Frage von Mr. Knister: was wäre wenn man die existenz eines gottes wissenschaftlich niemals nachweisen könnte?
damit meine ich, das man anhand von messungen durch irgendwelche hightech instrumente jemals so eine existenz nachweisen und belegen kann.

angenommen es wäre unmöglich eine verbindung zu einer höheren existenz aufzubauen mittels modernster technologie.
im moment scheint es ja so.

die einzig andere möglichkeit die mir einfallen würde, wenn man nach dem ursprung sucht, wäre sie durch einen bewusstseinswandel zu erfahren.

leider wird nur zu oft das bewusstsein mit fantasie gleichgesetzt und demzufolge als persönliche erfahrung abgestempelt.

damit will ich nicht sagen das die fantasie einer person als nicht real abgetan werden kann.
sondern, ich will darauf hinaus das die fantasien die ein mensch hat, sehr viel mit dem realen leben zu tun haben können.

fantasien werden zur realität, aber wieso nicht meine?

unser derzeitiges weltgeschehen gibt uns die antwort.
den es werden nur jene fantasien wahr die den meisten einfluss auf die menschen haben.

wer bestimmt welche fantasien du entwickelst? das muss jeder für sich selbst beantworten.

um zurück zu gott zu kommen.
wenn jemand gott finden will, sollte er nach drausen oder nach drinnen schauen?

drausen wartet die wirklichkeit auf uns und drinnen lernen wir damit umzugehen.

Beste Antwort:

Answer by Ed Kong
Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre…

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8 Kommentare zu “Q&A: was wäre wenn man die existenz eines gottes wissenschaftlich niemals nachweisen könnte?”

  1. lacy48_12 sagt:

    In diesem Fall müsste ich und alle meine Nachfahren auf immer und ewig Agnositker bleiben…:)

  2. Philipp sagt:

    ich denk in manchen situationen des leben , spürt man einfach dass man nicht alleine ist :) Ich denke dass allein ist schon ein Beweis dass es eben so etwas wie einen Gott gibt ;)

  3. Clever K sagt:

    in sein Inneres denn nur da kann er die bedeutung seiner gottheit oder glaubensperson/objekt finden.
    Gott ist für jede Person auf dieser Welt verschieden… sogar innerhalb verschiedener religionen

  4. nichtsmacher sagt:

    Gott ist meiner Meinung nach nur eine Erfindung der Menschen, damit sie sich und die Welt erklären können… wenn das stimmt ( aber was stimmt schon wirklich auf dieser welt…) kann man nie einen Gott messen

    Yep ich bin Agnostiker…

  5. Indy sagt:

    Wenn man die Existens eines Gottes wissenschaftlich nachweisen könnte, dann müsste man es nicht mehr den “Glauben” an einen Gott nennen. Man glaubt ja auch nicht an die Biologie oder die Chemie. Vielleicht ist es ja gerade das, was der/die Gott/Götter verlangen. Dass man trotz fehlender Beweise an ihn/sie glaubt. So zeigt sich doch erst der wahre Glaube. Andersherum wäre es doch viel zu einfach religiös zu sein und einem würde die Entscheidung zwischen Gut und Böse schon von Anfang an genommen werden.
    Wer würde Beispielsweise bei dem Beweis eines Gottes, z.B. des christlichen Gottes, nicht nur Gutes tun? Ich würde dann eher Angst haben, dass es dann tatsächlich ein ewiges in der Hölle schmoren gibt.
    Also, vielleicht ist das eben wichtig, dass man es nicht wissenschaftlich Beweisen kann!

  6. Yumiko, im Rausch der Sinne sagt:

    Scheiße – dann müsste Darwin einmal mehr dran glauben!

    Die Sternchen bedeuten Shit (auf englisch)

  7. Anabell sagt:

    Gott lässt sich nie ganz beweisen, aber erfahren. Wohin wir schauen ist letztendlich egal, denn die göttliche Energie (Funken, Kraft,..) ist überall. In und außerhalb unseres körperlichen Seins.

    Aber auch Gotteserfahrungen müssen “geglaubt” werden.

    Aus deinen Sätzen spricht eine Suche nach dem “Göttlichen”, solange wir auf der Suche sind fordern wir Beweise. Hast du es gefunden, dann wird aus Glauben Wissen, und Wissen braucht keinen Beweis.

    Ps.: Auch unsere Fantasie kommt von Gott. Was wir damit anfangen und wie wir diese nützen liegt an uns selbst.

  8. unkee sagt:

    Meine Großmutter pflegte bei zweifel immer zu sagen: “Seelig sind die die nicht sehen und doch Glauben”

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